Diese Fotos gewähren einen gewissen Einblick in den Ablauf des Regelunterrichts an der Hauptschule 1. Sie sehen Bilder aus dem Chemieunterricht, dem Unterricht in Technischem Werken, fächerübergreifend zu Physik/Chemie und aus dem EDV-Unterricht. Einblick in die technische Wirklichkeit: Eine Motorkettensäge wird zerlegt.

Das Antriebsrad.

Die Sägekette.

Die Sägekette und die Antriebseinheit.

Hands-on Activities: Saure Lösungen, basische Lösungen und neutrale Lösungen werden mit einem Bioindikator experimentell untersucht.

Die Farbumschläge rufen großes Erstaunen hervor.

Zur klaren Lösung im Erlenmeyerkolben auf dem Ministirrer gibt man eine Prise...

Zur klaren Lösung im Erlenmeyerkolben auf dem Ministirrer gibt man eine Prise...

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Zu einer weiteren klaren Lösung gibt man..., und schon färbt sich der Inhalt des Erlenmeyerkolbens rot.

Mit dem Mini-Magnetrührer der Marke Eigenbau können die Lösungen besonders gut homogenisiert werden.

Mehrere Versuchsergebnisse

Basische Lösungen färben den Bioindikator grün.

Die farbenprächtigen Ergebnisse überzeugen.

Lässt sich ein Farbumschlag auch rückgängig machen?

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Na ja...

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Ja, endlich, es hat geklappt!

Hier nocheinmal die neutralen Lösungen.

Im Standzylinder befindet sich Luft, die brennende Kerze beweist dies.

Kohlenstoffdioxid soll generiert werden. Der Standzylinder wird mit den nötigen Edukten beschickt.

Jetzt reagieren die Edukte und setzen Kohlenstoffdioxid frei.

Im Standzylinder befindet sich jetzt das Gas Kohlenstoffdioxid. Es ist unsichtbar, es hat eine größere Dichte als Luft und es estickt die Flamme.

Kohlenstoffdioxid lässt sich sogar von einem Standzylinder in den anderen umgießen!

Wird die Kerze im Standzylinder brennen?

Beim Umgießen muss man sorgsam darauf achten, dass nichts daneben geht!

Kohlenstoffdioxid lässt sich ausgießen!

Jetzt brennt die Kerze im Standzylinder wieder: Es befindet sich wieder Luft im Standzylinder und somit auch Sauerstoff, der ja für die Verbrennung erforderlich ist.

Technisches Werken: Die selbstgefertigte Multifunktionsgrundplatte.

Ein interessantes Experiment mit unserem Mini-Stativsystem: Die starke Magnetkraft des kleinen Neodym-Magneten lässt die Büroklammer schweben!

Eine weitere Grundplatte.

Auch eine Stahl-Nähnadel kann schweben!

Eine kräftige Nähnadel aus Stahl schwebt ebenso! Der Neodym-Permanentmagnet macht es möglich.

Young man at work.

Another young man at work.

Ein sehr kreatives Experiment.

Ja, mein selbstgebauter Elektromagnet funktioniert tatsächlich!

Hier geht es um Präzisionsarbeit!

Zu zweit geht es manchmal besser.

Eine äußerst kreative Anordnung.

Unsere Werkstücke sind fertig.

Vergleichen wir doch einmal unsere Werkstücke.

Der selbstgebaute Elektromagnet funktioniert!

Wow! Mein selbstgebauter Elektromagnet lässt die Büroklammer schweben.

Young man at work.

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Wird mein Elektrolysegerät wohl auch funktionieren?

Es funktioniert, die Lösung färbt sich an einer Elektrode!

Unser selbstgebautes und voll funktionsfähiges Elektrolysegerät ermöglicht fächerübergreifend zu Chemie einige Experimente aus dem Bereich der Elektrochemie.

Das Elektrolysegerät wurde mit einem Elektrolyten, hier eine starke Natriumchloridlösung, beschickt.

Ein kinematisches Funktionsmodell mit Elektroantrieb: Ein Hammerwerk.

Und der Hammer bewegt sich doch.

No pains, no gains. - Vor dem Erfolg kommt die gewissenhafte Arbeit!

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Young scientist at work.

Mein Funktionsmodell ist fertig!

EDV-Ausbildung.

... mit voller Konzentration!

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Drei Experten bei der Computerarbeit.

Im EDV-Raum.

Und wieder Technisches Werken: Der kleine Elektromotor treibt über das Friktionsradgetriebe das Funktionsmodell eines Hammerwerks an.

Detail des Hammerwerks.

Das gefertigte Funktionsmodell eines Hammerwerks.

Die Funktionstüchtigkeiterprobung meines selbstgefertigen Elektrolysegeräts.

Das muss ich jetzt aber ganz genau beobachten!

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Was tut sich denn da?

An der Werkbank.

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Meine Objekte.

Chromatografie im Kleinformat. - Unser Eigenbau-Stativ macht sich wieder nützlich.

Ein weiteres Chromatogramm im Kleinformat ist entstanden.

Wir verfolgen die mobile Phase ganz genau.

Wow!

Da bin ich jetzt aber neugierig.

Ich bereite jetzt ein neues Experiment vor.

Mein Ministativsystem im Einsatz.

Die schwarze Filzstiftfarbe wurde aufgetrennt, die einzelnen Farbpartikel werden je nach Größe verschieden weit transportiert.

Wie hast denn du das gemacht?

Ja, mein System funktioniert, ich habe gute Arbeit geleistet!

Ein weiteres Ergebnis.

An besonderen Unterrichtstagen gibt es auch ganz besondere Beiträge...

... von einem ganz besonderen Star!

Und das war jetzt die Schlussmelodie.